{"id":1488,"date":"2019-09-10T11:34:48","date_gmt":"2019-09-10T09:34:48","guid":{"rendered":"https:\/\/petshop.de.virbac.com\/cms\/?p=1488"},"modified":"2020-05-06T11:26:31","modified_gmt":"2020-05-06T09:26:31","slug":"epilepsie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/petshop.de.virbac.com\/cms\/epilepsie\/","title":{"rendered":"Epilepsie des Hundes"},"content":{"rendered":"<p>Wenn der Hund das erste Mal einen epileptischen Anfall erleidet, ist dies eine erschreckende Erfahrung f&uuml;r alle Familienmitglieder. Erster Ansprechpartner ist dann der vertraute Tierarzt, der zun&auml;chst mit einer neurologischen Untersuchung sowie einer labordiagnostischen Kontrolle des Blutes versucht, m&ouml;gliche Ursachen f&uuml;r den Anfall festzustellen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Ursachen Epilepsie bei Hunden<\/h2>\n<p>Die Ursachen f&uuml;r epileptische Anf&auml;lle sind vielf&auml;ltig. Neben Stoffwechselst&ouml;rungen, Vergiftungen und entz&uuml;ndlich-infekti&ouml;sen Ver&auml;nderungen k&ouml;nnen auch Sch&auml;delverletzungen, Missbildungen sowie Tumore und Alterungsprozesse f&uuml;r die Kr&auml;mpfe verantwortlich sein. Leider ist trotz aufwendiger und kostenintensiver Untersuchungen h&auml;ufig keine Ursache zu finden. Man spricht dann von einer idiopathischen Epilepsie. In den meisten F&auml;llen bedeutet dann die Behandlung des epileptischen Patienten eine lebenslange Verpflichtung des Tierbesitzers gegen&uuml;ber seinem Hund.<\/p>\n<h2>Erscheinungsbild Epilepsie bei Hunden<\/h2>\n<p>Die Epilepsie ist durch wiederkehrende Anf&auml;lle gekennzeichnet und die h&auml;ufigste chronische neurologische Funktionsst&ouml;rung des Hundes. Sie manifestiert sich aufgrund abnormer elektrischer Aktivit&auml;t des Gro&szlig;hirns.<\/p>\n<p>Das Krankheitsbild der Epilepsie ist au&szlig;erordentlich komplex und zeigt vielf&auml;ltige Erscheinungsbilder. Kaum merkliche geringgradige Verhaltens&auml;nderungen, leichte Zuckungen einzelner Muskelgruppen, geweitete Pupillen und Speichelfluss bleiben zu Beginn h&auml;ufig unbemerkt oder k&ouml;nnen nicht zugeordnet werden. Bei ausgepr&auml;gten Anf&auml;llen sind die Tiere bewusstlos, fallen in Seitenlage und zeigen stark rudernde Bewegungen der Gliedma&szlig;en und unkontrollierte Bewegungen von Kopf und Kaumuskulatur sowie zum Teil auch einen Verlust der Kontrolle von Harn- und Kotabsatz.<\/p>\n<p>Die epileptischen Anf&auml;lle sind in der Regel kurz (&lt; 2 &#8211; 5 Minuten), k&ouml;nnen aber wiederholt auftreten. In schweren F&auml;llen treten zwei oder mehr Anf&auml;lle innerhalb von 24 Stunden auf (Cluster-Anf&auml;lle) oder zeigen eine lebensbedrohliche Dauer von mehr als f&uuml;nf Minuten (Status epilepticus). Unbehandelt ist bei vielen Hunden eine Zunahme der Anzahl der Anf&auml;lle sowie deren Intensit&auml;t zu beobachten.<\/p>\n<h2>Wann sollte mit einer Behandlung der Anf&auml;lle begonnen werden?<\/h2>\n<p>Bei einem einmaligen Anfall oder isolierten Anf&auml;llen in zeitlich langen Abst&auml;nden besteht noch nicht zwingend ein Grund f&uuml;r eine medikament&ouml;se Langzeitbehandlung. Treten Anf&auml;lle jedoch wiederholt und in k&uuml;rzeren Abst&auml;nden auf, ist nach gesicherter Diagnose eine konsequente Therapie anzuraten. In solchen F&auml;llen sind die besten Resultate beim Langzeitmanagement der Epilepsie zu erzielen, wenn m&ouml;glichst fr&uuml;h mit dem Einsatz von Antiepileptika begonnen wird.<\/p>\n<p><strong>Experten empfehlen eine Langzeittherapie unter den folgenden Umst&auml;nden zu beginnen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>&ge; 2 Anf&auml;lle innerhalb von 6 Monaten<\/li>\n<li>die Anfallsfrequenz und\/oder Dauer nehmen zu<\/li>\n<li>Status epilepticus oder Cluster Anf&auml;lle<\/li>\n<li>die Schwere der Anf&auml;lle nimmt zu<\/li>\n<li>schwerwiegende Symptome nach einem Anfall (z. B. Aggressivit&auml;t, Blindheit)<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Ziele der Therapie mit Antiepileptika<\/h2>\n<p>Leider l&auml;sst sich auch bei Aussch&ouml;pfung aller m&ouml;glichen Therapiema&szlig;nahmen nicht immer das Idealziel, eine Anfallsfreiheit bei hoher Lebensqualit&auml;t des Hundes, erreichen. Bei ausgepr&auml;gter Epilepsie kann jedoch schon eine Verringerung von Anfallsfrequenz, Anfallsdauer oder Anfallsschwere eine erhebliche Verbesserung der Situation f&uuml;r Hund und Tierhalter bedeuten.<\/p>\n<p>Nach aktuellem Konsens k&ouml;nnen die Ziele f&uuml;r eine ad&auml;quate Anfallskontrolle wie folgt definiert werden.<sup>1<\/sup><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vollst&auml;ndiger Erfolg<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Anfallsfreiheit<\/li>\n<li>Verdreifachung der l&auml;ngsten anfallsfreien Periode vor Behandlungsbeginn (mindestens 3 Monate; ideal &gt; 1 Jahr)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Partieller Erfolg<\/strong>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>50%ige Reduktion der Anfallsfrequenz und &ndash;inzidenz<\/li>\n<li>Reduktion der Schwere der Anf&auml;lle<\/li>\n<li>Verringerung der Frequenz von Anfallsclustern und\/oder Status epilepticus<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wahl des geeigneten Medikamentes zur Kontrolle der Epilepsie<\/h2>\n<p>Antiepileptika heilen die Epilepsie nicht, sie verm&ouml;gen aber das Auftreten von epileptischen Anf&auml;llen zu verhindern bzw. ihre H&auml;ufigkeit, Schwere und Dauer zu mindern. Das Bestreben einer medikament&ouml;sen Langzeittherapie bei Epilepsie ist die Beeinflussung der Erregbarkeit des Gehirns, mit einer Erh&ouml;hung der Reizschwelle, die &uuml;berwunden werden muss, um einen Anfall auszul&ouml;sen.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Therapie der Epilepsie stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verf&uuml;gung. Der Tierarzt w&auml;hlt das geeignete Arzneimittel nach Abw&auml;gung verschiedener Faktoren aus. Hierbei werden die individuellen Merkmale der Erkrankung wie Anfallstyp, H&auml;ufigkeit, Schwere und Ursache der Anf&auml;lle und eventuelle Vorerkrankungen ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<p>Daneben wird der Therapieerfolg aber auch durch die Vertr&auml;glichkeit bestimmt. M&ouml;gliche unerw&uuml;nschte Wirkungen der in Frage kommenden Wirkstoffe k&ouml;nnen unterschiedlich stark ausgepr&auml;gt auftreten. Sie h&auml;ngen sowohl vom Einzeltier, als auch von der notwendigen Dosis f&uuml;r die Erzielung einer Anfallskontrolle ab.<\/p>\n<p>In vielen F&auml;llen bringt die Monotherapie, d. h. mit nur einem Wirkstoff, schon eine gute Kontrolle der Anf&auml;lle. &nbsp;Im Rahmen der &bdquo;Einstellung&ldquo; des Epilepsie-Patienten wird durch Dosisanpassungen, die optimale individuelle Dosis f&uuml;r den Hund ermittelt. &nbsp;Teilweise ist jedoch nur durch die Kombination von Wirkstoffen eine bestm&ouml;gliche Anfallskontrolle bei vertretbaren Nebenwirkungen gegeben. Neben der Anwendung von Arzneimitteln, die speziell f&uuml;r Hunde zugelassen sind, kommen in Einzelf&auml;llen auch f&uuml;r Menschen gebr&auml;uchliche&nbsp; Arzneimittel, meist als Zusatztherapie, zum Einsatz.<\/p>\n<h2>Phenobarbital &ndash; ein Wirkstoff der ersten Wahl zur Behandlung der Epilepsie beim Hund<sup>1,2<\/sup><\/h2>\n<p>Der Einsatz von Phenobarbital zur Kontrolle der Epilepsie hat sich seit Jahrzehnten bew&auml;hrt. Mit einer Phenobarbital-Monotherapie k&ouml;nnen etwa zwei Drittel aller epileptischen Hunde kontrolliert werden.<sup>2<\/sup> Bei unzureichender Wirkung besteht die M&ouml;glichkeit der Kombination mit anderen Antiepileptika (bspw. Kaliumbromid).<\/p>\n<p>Wichtig ist zu Beginn die korrekte Einstellung des Patienten auf das Antiepileptikum. Neben der emotionalen Belastung mit der Diagnose Epilepsie beim geliebten Haustier, wird der Tierhalter am Anfang der Behandlung einer weiteren Pr&uuml;fung unterzogen. In den ersten Wochen neigen Hunde dazu, sehr m&uuml;de zu sein, zeigen vereinzelt Schwierigkeiten beim Laufen und fallen durch gesteigerten Durst und Hunger auf. Dazu kommen, trotz Behandlung, m&ouml;gliche weitere epileptische Anf&auml;lle. Aus Sicht der Tierhalter ist es verst&auml;ndlich, dass sie die Behandlung am liebsten sofort wieder abbrechen m&ouml;chten.<\/p>\n<p>Eine Beurteilung der Wirksamkeit der gew&auml;hlten Phenobarbital-Dosis ist jedoch erst nach etwa 14 Tagen m&ouml;glich. Erst dann hat sich im Blut des Patienten ein konstanter Phenobarbital-Spiegel eingestellt. Der Tierarzt &uuml;berpr&uuml;ft mittels einer Blutuntersuchung die Konzentration von Phenobarbital im Blut des Hundes. Dies ist notwendig, da die Wirkstoffkonzentration von Hund zu Hund individuell unterschiedlich sein kann, auch wenn die gleiche Tablettenmenge verabreicht wurde.<\/p>\n<p>Zeigt der Hund weiterhin Anf&auml;lle, ordnet der Tierarzt eine Dosisanpassung an und &uuml;berpr&uuml;ft wiederum nach etwa zwei bis drei Wochen die Serumspiegel von Phenobarbital. Ergibt die Blutuntersuchung, dass die alleinige Gabe von Phenobarbital, auch nach Dosisanpassungen, keine ausreichende Anfallskontrolle erm&ouml;glicht, wird versucht, durch die Kombination mit einem zus&auml;tzlichen Antiepileptikum eine bessere Wirkung zu erzielen.<\/p>\n<p>Die gute Nachricht ist: Drei bis vier Wochen nach Beginn der Therapie mit Phenobarbital findet in den meisten F&auml;llen eine Gew&ouml;hnung an den Wirkstoff statt.&nbsp; Anfangs m&ouml;gliche unerw&uuml;nschte Wirkungen des Arzneimittels werden weniger und verschwinden h&auml;ufig ganz.<\/p>\n<p>Dieses &bdquo;Tal der Tr&auml;nen&ldquo; m&uuml;ssen die Tierhalter durchschreiten, auch wenn es schwerf&auml;llt.<\/p>\n<p>Die Gabe von Phenobarbital erfolgt zweimal t&auml;glich, immer zur gleichen Zeit. Dosisanpassungen sollten nur nach R&uuml;cksprache mit dem behandelnden Tierarzt erfolgen. Auch wenn der Hund schon langfristig keine Anf&auml;lle mehr gezeigt hat, ist ein abruptes Absetzen von Phenobarbital dringend zu unterlassen. Es besteht das Risiko, dass schwerwiegende Anf&auml;lle auftreten, die h&auml;ufig nicht mehr durch eine erneute Tablettengabe kontrolliert werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Wie verhalte ich mich als Hundebesitzer bei einem Epilepsieanfall?<\/h2>\n<ul>\n<li>Versuchen Sie Ruhe zu bewahren! Der normale Anfall ist weder schmerzhaft noch lebensbedrohlich f&uuml;r den Hund.<\/li>\n<li>Schauen Sie auf die Uhr, um die Anfallsdauer zu notieren.<\/li>\n<li>Entfernen Sie alle Gegenst&auml;nde, die Ihren Hund w&auml;hrend eines Anfalls verletzen k&ouml;nnten.<\/li>\n<li>Filmen Sie &ndash; wenn m&ouml;glich &ndash; den Anfall zur Dokumentation f&uuml;r Ihren Tierarzt.<\/li>\n<li>Versuchen Sie nicht, w&auml;hrend des Anfalls den Hund festzuhalten oder Tabletten einzugeben &ndash; er k&ouml;nnte Sie durch unkontrollierte Bewegungen verletzen. Wenn mit dem Tierarzt vereinbart, kann ein Diazepam-Klistier rektal gegeben werden.<\/li>\n<li>Dokumentieren Sie den Anfall in einem Epilepsie-Tagebuch (siehe Beispiel Epilepsie-Pass).<\/li>\n<li>Informieren Sie Ihren Tierarzt &uuml;ber das neue Krampfgeschehen, wenn Sie verunsichert sind: Nach einem normalen Anfall muss der Hund nicht zwingend sofort zum Tierarzt &ndash; geben Sie ihm Zeit, sich zu Hause in Ruhe zu erholen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Kontaktieren Sie Ihren Tierarzt sofort&hellip;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>wenn der Anfall l&auml;nger als 5 Minuten dauert<\/li>\n<li>bei mehreren Anf&auml;llen an einem Tag<\/li>\n<li>bei zunehmender Anfallsh&auml;ufigkeit und\/oder Anfallsschwere<\/li>\n<li>bei schwerwiegenden Verhaltensst&ouml;rungen nach einem Anfall<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>Gelangen Sie mit Klick auf den Link direkt zu Ihrem pers&ouml;nlichen Epilepsie Pass: <a href=\"https:\/\/virbac-php.websale.biz\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Epilepsie-Pass.pdf\">Epilepsie Pass<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<h2>Empfehlungen zur Therapie von Epilepsie bei Hunden<\/h2>\n<ul>\n<li>Befolgen Sie die Dosierungsanweisungen Ihres Tierarztes.<\/li>\n<li>Vers&auml;umen Sie keine Medikamentengabe und geben Sie das Antiepileptikum t&auml;glich zur gleichen Zeit.<\/li>\n<li>Ver&auml;ndern Sie das empfohlene Behandlungsprotokoll nicht ohne vorherige R&uuml;cksprache mit Ihrem behandelnden Tierarzt.<\/li>\n<li>Falls Sie eine Tablettengabe vergessen haben, f&uuml;hren Sie bitte das &uuml;bliche Behandlungsprotokoll weiter fort und notieren lediglich das Datum.<\/li>\n<li>Beachten Sie die Kontrolltermine f&uuml;r notwendige Routineuntersuchungen bei Ihrem Tierarzt.<\/li>\n<li>Notieren Sie jeden Anfall Ihres Hundes sorgf&auml;ltig in einem Epilepsie-Tagebuch (siehe Beispiel Epilepsie-Pass).<\/li>\n<li>Kontaktieren Sie Ihren Tierarzt, wenn Sie sich Sorgen um Ihren Hund machen.<\/li>\n<li>Informieren Sie alle Familienmitglieder oder andere Betreuer &uuml;ber notwendige Verhaltensweisen, falls Ihr Hund einen Anfall bekommt.<\/li>\n<li>Weisen Sie beim Besuch bei anderen Tier&auml;rzten auf die Epilepsie Ihres Hundes hin.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>Jetzt Epilepsie Pass herunterladen: <a href=\"https:\/\/virbac-php.websale.biz\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Epilepsie-Pass.pdf\">Epilepsie Pass<\/a> <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Wenn ein Hund an Epilepsie leidet, ist dies meist eine lebenslange Verpflichtung und erfordert viel Durchhalteverm&ouml;gen, Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Therapie und eine penible Einhaltung der Behandlung. Aber die Diagnose Epilepsie bedeutet nicht das Ende &ndash; denn ein Hund kann, wenn er gut auf seine Medikamente eingestellt ist, sehr gut damit leben.<\/strong><\/p>\n<h3>Referenzen:<\/h3>\n<p><em><sup>1<\/sup>Sofie F M Bhatti, Luisa De Risio, Karen Mu&ntilde;ana, Jacques Pendens, Veronika M. Stein, Andrea Tipold, Mette Berendt, Robyn G. Farquhar, Andrea Fischer, Sam Long, Wolfgang L&ouml;scher, Paul J J Mandigers, Kaspar Matiasek, Akos Pakozdy, Edward E. Patterson, Simon Platt, Michael Podell, Heidrun Potschka, Clare Rusbridge, Holger A. Volk(2016). Epilepsie aktuell &#8211; Zusammenfassung der IVETF-Empfehlungen zum &#8222;Therapeutischen Management der kaninen Epilepsie in Europa&#8220;, Kleintierpraxis 61 (10). 529-544<\/em><\/p>\n<p><em><sup>2<\/sup>Holger A. Volk, Shenja Loderstedt (2011). Neuigkeiten in der Behandlung von Epilepsie bei Hund und Katze, Kleintierpraxis 56: 649-664<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn der Hund das erste Mal einen epileptischen Anfall erleidet, ist dies&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,13,53,5],"tags":[],"class_list":["post-1488","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-gesundheit-hunde","category-haetten-sie-es-gewusst","category-hunde"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Epilepsie beim Hund: Wichtige Informationen f&uuml;r Hundebesitzer<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Epilepsie beim Hund: Ursachen, Behandlungsm&ouml;glichkeiten und Hinweise zum richtigen Verhalten f&uuml;r 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